Ausbildung zur Bankkauffrau bei der VR-Bank Rottal-Inn eG
Tea, 17 Jahre
Mein Name ist Tea Trivuncevic und ich bin 17 Jahre alt. Schon in der Schule habe ich durch den Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen (BWR) gemerkt, wie sehr mich wirtschaftliche Zusammenhänge und Zahlen faszinieren. Es macht mir Spaß, komplexe Themen zu verstehen und praktisch anzuwenden. Gleichzeitig bin ich ein kommunikativer Mensch, der gern mit anderen zusammenarbeitet und Menschen unterstützt.
Genau deshalb habe ich mich für den Beruf der Bankkauffrau entschieden – weil er beides vereint: Fachliches Wissen und den direkten Kontakt mit Kundinnen und Kunden. Für mich bedeutet dieser Beruf nicht nur, mit Zahlen zu arbeiten, sondern auch, Menschen bei wichtigen Entscheidungen zu begleiten und ihnen Sicherheit zu geben.
Ich finde es spannend, individuelle Lösungen zu finden und in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten, das sich ständig weiterentwickelt. Neben der Ausbildung interessiere ich mich auch für Sport, reise gerne und treffe mich mit Freunden was mir hilft, einen guten Ausgleich zum Berufsalltag zu finden.
Allgemein
Die VR-Bank Rottal-Inn ist nicht nur eine Bank, sondern ein wichtiger Partner für alle Menschen in der Region Rottal-Inn. Gegründet im Jahr 1897, hat sich die Bank über die Jahre zu einem zentralen Bestandteil der Gemeinschaft entwickelt. Mit 22 Geschäftsstellen – unter anderem in Pfarrkirchen, Johanniskirchen, Triftern und Eggenfelden – ist sie für viele Menschen gut erreichbar.
Rund 583 engagierte Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Kunden stets kompetent und persönlich beraten werden. Dabei sind die Mitarbeiter nicht nur Experten in ihrem Fachgebiet, sondern auch Teil der Gemeinschaft, die sich aktiv für die Belange der Menschen vor Ort einsetzt.
Das Dienstleistungsangebot der VR-Bank richtet sich an Privatkunden, Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe und ist genau auf deren Bedürfnisse zugeschnitten. Egal ob es um die Eröffnung eines Girokontos, das Sparen für das erste Auto oder die Beantragung eines Kredits für ein Projekt geht – die Bank bietet stets passende Lösungen. Darüber hinaus engagiert sich die VR-Bank aktiv in der Region, unterstützt lokale Vereine und Projekte und trägt so dazu bei, dass Rottal-Inn ein lebendiger und attraktiver Lebensraum bleibt.
Ergänzend dazu möchte ich hervorheben, dass die VR-Bank Rottal-Inn als Arbeitgeber besonders durch ihre wertschätzende Arbeitsatmosphäre und die flexiblen Arbeitszeiten überzeugt, die eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben ermöglichen. Die Ausbildung ist praxisnah gestaltet und bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, sodass man sich fachlich und persönlich optimal weiterentwickeln kann.
Zudem legt die Bank großen Wert auf ihr regionales Engagement und ihre soziale Verantwortung, was das Arbeiten hier besonders attraktiv macht. Insgesamt ist die VR Bank Rottal-Inn nicht nur ein Ort, um Geld zu verwalten, sondern auch ein Ort, an dem man lernen, wachsen und eigene Ideen verwirklichen kann.
In den ersten Tagen hatten wir viel Zeit, unsere Mit-Azubis besser kennenzulernen. Mit verschiedenen Spielen haben wir schnell ein gutes Teamgefühl aufgebaut, was die Stimmung total entspannt gemacht hat. Außerdem haben wir einen guten Einblick in die Bank und ihre Abläufe bekommen.
Ein echtes Highlight war, dass wir an allen vier Tagen zusammen essen gegangen sind – das hat den Zusammenhalt noch mehr gestärkt und war eine tolle Gelegenheit, sich auch mal abseits vom Programm auszutauschen. Die Azubis aus den höheren Lehrjahren haben uns super unterstützt und uns viele wichtige Infos gegeben – zum Beispiel zur Berufsschule, dem Dresscode oder dem Business-Knigge. Das hat uns den Einstieg echt erleichtert.
Am zweiten Tag haben wir unsere iPads bekommen und zusammen mit unseren Laptops eingerichtet – so waren wir gleich digital bestens ausgestattet.
Am dritten Tag ging’s nach Ingolstadt, wo wir noch mehr spannende Einblicke bekommen haben und uns als Gruppe noch besser zusammengefunden haben. Am vierten Tag haben wir Fotos für unser Teambild gemacht.
Dann, am fünften Tag, ging’s endlich in die Hauptgeschäftsstellen. Dort wurden wir super herzlich von den Kollegen und unseren Mentoren empfangen, die uns während der ganzen Ausbildung begleiten und unterstützen werden. So startete alles mit einem richtig guten Gefühl und voller Vorfreude auf die kommenden Aufgaben.
Dabei helfe ich bei alltäglichen Bankgeschäften wie Einzahlungen, Auszahlungen, Überweisungen oder dem Ausstellen von Kontoauszügen. Es ist spannend, den Kunden persönlich zu begegnen und ihnen bei ihren Anliegen zu helfen.
Neben den klassischen Schaltergeschäften beantworte ich auch Fragen rund um Konten, Karten oder Zahlungsverkehr. Wenn ich auf komplexere Anliegen stoße, hole ich mir Unterstützung von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen oder leite die Kunden an die zuständigen Fachberater weiter. Mittags habe ich eine kurze Pause, die ich oft mit den anderen Auszubildenden oder Kolleginnen und Kollegen verbringe.
Nach der Pause geht es weiter mit dem Kundenkontakt. Manchmal darf ich auch bei der Beratung zu bestimmten Produkten wie Sparkonten oder Krediten zuschauen und dabei lernen, wie man Kunden umfassend berät. Am Ende des Tages räume ich meinen Arbeitsplatz auf, überprüfe noch einmal alle Unterlagen und bereite mich auf den nächsten Tag vor.
Der Alltag am Schalter ist sehr abwechslungsreich und fordert mich, sowohl freundlich und serviceorientiert zu sein als auch sorgfältig und aufmerksam zu arbeiten. So sammle ich wertvolle Erfahrungen für meine Ausbildung zur Bankkauffrau.
Dabei lerne ich, wie wichtig eine sorgfältige Erfassung und Bearbeitung dieser Aufträge ist. Ich prüfe die eingehenden Daten genau und sorge dafür, dass die Vorgänge richtig weitergeleitet oder abgeschlossen werden. So bekomme ich einen guten Einblick in die täglichen Geschäftsprozesse und lerne, wie die Zusammenarbeit zwischen dem Markt und den internen Abteilungen funktioniert.
Besonders spannend finde ich, dass ich bei diesen Aufgaben Verantwortung übernehmen kann und dadurch praktische Erfahrungen sammele, die mich in meiner Ausbildung sehr voranbringen. Außerdem hilft mir der Kontakt mit verschiedenen Abteilungen dabei, das Gesamtbild des Unternehmens besser zu verstehen. Insgesamt ist die Arbeit mit den Markt-Vorgängen eine wichtige und lehrreiche Station während meiner Ausbildung.
Bildergalerie zu meiner Ausbildung
Fazit
Meine Ausbildung gefällt mir bisher sehr gut, da ich viele verschiedene Abteilungen durchlaufe und dadurch einen umfassenden Einblick in die Abläufe einer Bank bekomme. Besonders Spaß macht mir die Arbeit mit Kundenaufträgen, zum Beispiel das Bearbeiten von Kreditkartenbestellungen oder Kontoeröffnungen. Es ist spannend zu sehen, wie aus einer Kundenanfrage ein fertiger Auftrag wird und wie wichtig dabei Genauigkeit und Sorgfalt sind. Überrascht hat mich, wie vielfältig und abwechslungsreich die Aufgaben in der Ausbildung sind. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viele unterschiedliche Bereiche kennenlernen würde und wie gut die Zusammenarbeit im Team funktioniert.
Das tolle Arbeitsklima, die netten Kollegen und die gemeinsamen Ausflüge sowie Betriebsabende sorgen dafür, dass ich mich jeden Tag wohlfühle und motiviert bin, mein Bestes zu geben. Das macht die Ausbildung sehr interessant und praxisnah. Ich kann mir gut vorstellen, den Beruf der Bankkauffrau weiterhin zu erlernen und darin zu arbeiten. Die Mischung aus Kundenkontakt, organisatorischen Tätigkeiten und dem Umgang mit Zahlen passt sehr gut zu mir. Außerdem finde ich es toll, in einem Beruf zu sein, der so abwechslungsreich ist und in dem man von Anfang an Verantwortung übernehmen darf.